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  • AutorenbildAliena Kempa

đŸ–ïžSattellageđŸ–ïž(Teil II)



3ïžâƒŁ. Das Sattelkissen ..sollte zum einen so zum Liegen kommen, dass die Processus Spinosi und transversi (DornfortsĂ€tze und QuerfortsĂ€tze) genĂŒgend Platz haben und nicht eingeschrĂ€nkt werden; der Wirbelkanal muss also breit genug sein. Zum anderen sollte das Kissen vor dem Beginn des Rippenbogens enden. Andernfalls kann sich der Druck hier auf die Rittigkeit und die Atmung auswirken.




4ïžâƒŁ. Der Schwerpunkt Sollte sich zwischen dem ersten Drittel und der Mitte der SitzflĂ€che befinden. Im Idealfall ist der Reiter dort positioniert, wo sich der Schwerpunkt des Pferdes befindet. Dies variiert je nach Kopf-/Halsposition im Bereich des 13. Brustwirbels. Damit machen wir es dem Pferd etwas leichter sich auszubalancieren. Wichtig ist, dass dies nicht im Stand, sondern in der Bewegung beurteilt wird. ZusĂ€tzlich sollte der Reiter hier im Becken nicht eingeschrĂ€nkt sein, sondern es sollte sowohl eine Kippbewegung nach vorne, als auch nach hinten möglich sein. 🐮Dies sind einige Anhaltspunkte, die es zu beachten gilt und die man als Besitzer auch von Zeit zu Zeit einmal nachprĂŒfen kann, um gegebenenfalls frĂŒhzeitig einen Anpassungstermin zu vereinbaren.



Waren euch diese Punkte bereits bekannt und wurden euch von eurem Sattler oder eurer Sattlerin erklĂ€rt und gezeigt? 💡

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