
Mein Angebot
Ganzheitlich für Dich und Dein Pferd!

Ganzheitliche Sattelanpassung
Individuell anpassen statt statisch beurteilen
Jedes Pferd bringt unterschiedliche anatomische Voraussetzungen, Bewegungsmuster, muskuläre Entwicklungen und Kompensationsstrategien mit. Deshalb gibt es für mich auch bei der Sattelanpassung keine pauschale oder rein statische Lösung.
Ich passe einen Sattel nicht ausschließlich an den stehenden Pferderücken an. Entscheidend ist für mich, wie Pferd, Sattel und Reiter in der Bewegung miteinander funktionieren.
Neben Rückenform und Exterieur fließen deshalb unter anderem Bemuskelung, Asymmetrien, Schulter- und Widerristbereich, Wirbelsäulenverlauf, Rumpftragefähigkeit, Biomechanik und Bewegungsqualität in meine Beurteilung ein.
Denn ein Sattel liegt nicht auf einem statischen Rücken – sondern auf einem Körper, der sich mit jedem Schritt dreidimensional bewegt und verändert.
Meine Leistungen rund um den Sattel
Je nach Bedarf unterstütze ich euch in verschiedenen Bereichen:
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Passformkontrolle – Überprüfung des vorhandenen Sattels
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Sattelanpassung – individuelle Anpassung des vorhandenen Sattels an die aktuellen anatomischen und biomechanischen Voraussetzungen
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Neusattelberatung – individuelle Beratung bei der Suche nach einem geeigneten neuen Sattel
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Neusattelanprobe – Anprobe und Beurteilung verschiedener Sattelmodelle unter Berücksichtigung von Pferd, Reiter und gemeinsamer Bewegung
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Gebrauchtsattelberatung – fachliche Beurteilung von Gebrauchtsätteln, bzw Beratung für die weitere Suche
Was ich bei der Sattelanpassung berücksichtige
Bei der Beurteilung und Anpassung eines Sattels betrachte ich unter anderem:
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Kammerweite & Kopfeisenform – passend zu Anatomie, Widerrist und Schulterregion
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Wirbelsäulenfreiheit – ausreichend Raum für Wirbelsäule und angrenzende Strukturen
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Baumform & Schwung – abgestimmt auf den individuellen Verlauf des Pferderückens
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Auflagefläche & Druckverteilung – für eine möglichst gleichmäßige Lastverteilung
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Kissenform & Polsterung – angepasst an Rückenform, Muskulatur und vorhandene Asymmetrien
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Schulterfreiheit – für möglichst ungehinderte Bewegung der Schulterregion
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Gurtung & Sattellage – unter Berücksichtigung von Gurtlage, Rumpfform und biomechanischen Gegebenheiten
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Balance & Schwerpunkt
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Passform für den Reiter – denn auch Sitz, Balance und Anatomie des Reiters beeinflussen die Belastung des Pferderückens
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Beurteilung in der Bewegung – um zu beurteilen, wie Pferd, Sattel und Reiter unter realer Belastung miteinander funktionieren (dies ist zum Wohle des Pferdes nur möglich, wenn die vorherigen Punkte mit der Anatomie des Pferdes überein stimmen, bzw der Sattel auf das Pferd anzupassen ist)
Nicht nur an den Ist-Zustand anpassen
Besonders wichtig ist mir, nicht ausschließlich den aktuellen muskulären und tragfähigen Zustand des Pferdes zu betrachten.
Ein Sattel sollte dem Pferd nicht nur heute passen. Er sollte – soweit anatomisch und technisch möglich – ausreichend Raum und Bewegungsfreiheit bieten, damit sich Muskulatur, Rumpftragefähigkeit und Bewegungsqualität positiv weiterentwickeln können.
Denn eine Sattelanpassung, die lediglich bestehende muskuläre Defizite oder Kompensationsmuster abbildet, kann im ungünstigen Fall genau die Entwicklung begrenzen, die wir durch sinnvolles Training und therapeutische Arbeit erreichen möchten.
Mein Ziel ist deshalb nicht, den Pferdekörper an den Sattel anzupassen, sondern den Sattel so einzustellen, dass er die individuelle Anatomie und Biomechanik berücksichtigt und eine positive körperliche Entwicklung bestmöglich zulässt.
Den Pferderücken als dynamisches System verstehen
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Sattelanpassung ist mein osteopathischer und tensegraler Blick auf den Pferdekörper.
Muskulatur, Faszien, Wirbelsäule, Schultergürtel und Rumpfträger arbeiten nicht unabhängig voneinander. Sie bilden ein zusammenhängendes System, das sich mit jedem Schritt organisiert und verändert.
Eine auffällige Rückenform oder muskuläre Asymmetrie ist deshalb nicht automatisch nur ein „Passformproblem“. Sie kann ebenso Ausdruck eines bestehenden Bewegungs- oder Kompensationsmusters sein.
Gleichzeitig kann ein unpassender oder die Entwicklung begrenzender Sattel genau solche Muster begünstigen oder verstärken.
Durch meine Arbeit in der Pferdetherapie und meine Ausbildung zum Horse-Tensegrity Trainer kann ich diese körperlichen Zusammenhänge direkt in die Sattelbeurteilung einfließen lassen.
Sattelanpassung bedeutet für mich mehr als „passt oder passt nicht“
Der Pferdekörper verändert sich. Muskulatur baut sich auf oder ab, die Rumpftragefähigkeit verbessert sich, Bewegungsmuster verändern sich und auch Training, Alter oder längere Pausen können Einfluss auf die Rückenform nehmen.
Deshalb ist auch die Sattelpassform kein statischer Zustand, sondern sollte regelmäßig überprüft und an die körperliche Entwicklung angepasst werden.
Mein Anspruch ist es, Pferd, Reiter und Sattel als funktionelle Einheit zu betrachten – mit dem Ziel, Druck sinnvoll zu verteilen, Bewegungsfreiheit zu ermöglichen und vor allem eines nicht zu vergessen:
Der Sattel soll nicht nur zum Pferd passen, das heute vor uns steht – sondern ihm auch den Raum geben, sich körperlich positiv weiterzuentwickeln.

Ganzheitliche manualtherapeutische Behandlung
Individuell behandeln statt nach einem festen Schema
Jedes Pferd bringt unterschiedliche körperliche Voraussetzungen, Bewegungsmuster und Kompensationsstrategien mit. Deshalb folgt auch meine Behandlung keinem starren Ablauf, sondern wird individuell auf den jeweiligen Befund abgestimmt.
Zu Beginn betrachte ich das Pferd in seiner Gesamtheit. Neben dem aktuellen Beschwerdebild fließen unter anderem Körperhaltung, Bemuskelung, Bewegungsqualität, Asymmetrien, fasziale Spannungsmuster und Rumpftragefähigkeit in meine Befundung ein.
Dabei interessiert mich nicht nur, wo eine Einschränkung zu finden ist, sondern vor allem, warum sie entstanden ist und welche Zusammenhänge dahinterstehen können.
Denn der Bereich, in dem sich ein Problem zeigt, muss nicht zwangsläufig dessen Ursache sein.
Meine Behandlungsmethoden
Je nach Befund kombiniere ich verschiedene manualtherapeutische, osteopathische und funktionelle Techniken miteinander:
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Strukturelle Osteopathie – zur Verbesserung von Beweglichkeit und Funktion des Bewegungsapparates
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Chiropraktische Techniken – gezielte, kurze manuelle Impulse zur Mobilisation funktionell eingeschränkter Gelenke und Wirbelsäulenabschnitte
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Manualtherapeutische Manipulationstechniken – gezielte Techniken zur Wiederherstellung bzw. Verbesserung physiologischer Gelenkbeweglichkeit
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Faszientherapie & Faszientraining – zur Beeinflussung des faszialen Spannungsnetzwerkes
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Dry Needling – zur gezielten Behandlung myofaszialer Triggerpunkte
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Dorn-Therapie – sanfte manuelle Impulse für Wirbelsäule und Gelenke
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Masterson-Methode – zur sanften Regulation von Spannungsmustern
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Stresspunktmassage – zur Behandlung überlasteter Muskel- und Spannungsbereiche
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Kinesiotaping – zur ergänzenden sensorischen Unterstützung
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Viszerale Osteopathie – mit Blick auf funktionelle Spannungszusammenhänge der inneren Strukturen
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Craniosacrale Osteopathie – sanfte Techniken mit Fokus auf den craniosacralen Bereich
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Tensegrales Training nach Horse Tensegrity – zur Förderung von Körperwahrnehmung, Koordination und funktioneller Tragfähigkeit
Den Körper als Ganzes verstehen
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit ist der tensegrale Blick auf den Pferdekörper.
Muskeln, Faszien, Sehnen, Bänder, Gelenke und Knochen funktionieren nicht unabhängig voneinander, sondern bilden ein zusammenhängendes Spannungs- und Bewegungssystem. Veränderungen an einer Stelle können sich deshalb auf weit entfernte Körperregionen auswirken.
Eine wiederkehrende Verspannung kann beispielsweise Ausdruck einer Kompensationsstrategie sein. Wird lediglich die auffällige Struktur behandelt, ohne den funktionellen Zusammenhang zu berücksichtigen, kann der Körper immer wieder in dasselbe Muster zurückkehren.
Mein Ziel ist deshalb nicht, möglichst viele Techniken anzuwenden, sondern die Ursache und die dahinterliegenden Zusammenhänge bestmöglich zu verstehen und die für das jeweilige Pferd sinnvollen Methoden gezielt miteinander zu kombinieren.
Damit Veränderung nachhaltig werden kann
Die manuelle Behandlung kann dem Körper neue Bewegungsmöglichkeiten eröffnen. Entscheidend ist anschließend jedoch, ob das Pferd diese auch funktionell nutzen kann.
Daher ergänze ich meine Behandlung durch individuell ausgewählte Übungen aus dem tensegralen Training. Diese bekommst du, auf die Problematik deines Pferdes abgestimmt, zur gezielten Nacharbeit als "Hausaufgaben" mit an die Hand, um dein Pferd in die neue Bewegungsidee hineinzuführen.
So sollen nicht nur bestehende Spannungsmuster beeinflusst, sondern langfristig auch Körperwahrnehmung, Koordination, Stabilität und Tragfähigkeit verbessert werden.
Mein Anspruch ist es, das Pferd nicht als Ansammlung einzelner Problemstellen zu betrachten, sondern als funktionelle Einheit – mit dem Ziel, nachhaltige Veränderung statt kurzfristiger Symptombehandlung zu ermöglichen.

Kombi-Termin
Therapie, Bewegung und Sattelanpassung zusammengedacht
2024 habe ich meine Ausbildung zum Horse-Tensegrity Trainer abgeschlossen. Seitdem fließt dieser Blickwinkel sowohl in meine osteopathischen Behandlungen als auch in meine Sattelberatungen und -anpassungen ein.
Denn für mich lässt sich der Pferdekörper nicht sinnvoll in einzelne Muskeln, Gelenke oder Körperregionen aufteilen. Bewegung entsteht immer im Zusammenspiel des gesamten Körpers.
Das tensegrale Modell betrachtet den Körper als dreidimensionales Spannungsnetzwerk: Knochen geben Struktur, während Muskeln, Faszien, Sehnen und Bänder miteinander verbundene Zug- und Spannungssysteme bilden. Verändert sich die Spannung an einer Stelle, kann sich dies auf weit entfernte Bereiche des Körpers auswirken.
Genau dieser Zusammenhang ist für meine tägliche Arbeit besonders wertvoll.
Tensegrität in der Pferdetherapie
In der osteopathischen Behandlung geht es für mich deshalb nicht ausschließlich darum, eine vermeintliche „Blockade“ oder verspannte Struktur zu finden und zu behandeln.
Ich möchte verstehen:
Warum ist diese Spannung überhaupt entstanden? Welche Strukturen kompensieren? Und was benötigt das Pferd, um seinen Körper zukünftig funktioneller organisieren zu können?
Dabei spielen unter anderem die faszialen Zusammenhänge, die Rumpftragefähigkeit, die thorakale Getragenheit, die Beweglichkeit der Wirbelsäule sowie das Zusammenspiel von Vorder- und Hinterhand eine wichtige Rolle.
Das tensegrale Training bietet mir zusätzlich die Möglichkeit, die Behandlung durch gezielte Übungen zu ergänzen. Je nach Befund können beispielsweise Körperwahrnehmung und Koordination verbessert, stabilisierende Strukturen angesprochen und neue Bewegungsstrategien erarbeitet werden.
So endet meine Arbeit nicht mit der eigentlichen Behandlung. Ziel ist es, dem Pferd die Möglichkeit zu geben, die neu gewonnene Beweglichkeit auch funktionell nutzen zu können.
Warum dieser Blickwinkel auch bei der Sattelanpassung wichtig ist
Ein Sattel liegt nicht auf einem statischen Rücken.
Unter dem Sattel befindet sich ein Körper, der sich mit jedem Schritt dreidimensional bewegt, Last aufnimmt, Kräfte weiterleitet und sich während des Trainings kontinuierlich verändert.
Deshalb reicht es für mich bei einer Sattelanpassung nicht aus, ausschließlich zu beurteilen, ob ein Sattel im Stand augenscheinlich passend auf dem Pferderücken liegt.
Ich beziehe unter anderem mit ein:
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die aktuelle Bemuskelung und mögliche Asymmetrien,
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die Rumpftragefähigkeit und thorakale Getragenheit,
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die Funktion und Entwicklung der Schultergürtel- und Rumpfträgermuskulatur,
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bestehende Spannungs- und Kompensationsmuster,
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die Bewegung des Pferdes unter dem Reiter
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sowie die zu erwartende körperliche Entwicklung durch Training und Therapie.
Denn Sattelpassform und körperliche Funktion beeinflussen sich gegenseitig.
Ein Pferd, das seinen Rumpf noch nicht ausreichend tragen kann, benötigt möglicherweise eine andere Betrachtung bei der Sattelanpassung als ein Pferd mit bereits gut entwickelter Rumpftragefähigkeit. Gleichzeitig darf ein Sattel die Strukturen, die wir durch Therapie und Training verbessern möchten, nicht in ihrer Entwicklung behindern.
Behandlung, Training und Sattel als gemeinsames System
Genau hier liegt für mich der besondere Wert meiner Ausbildung zum Horse-Tensegrity Trainer.
Ich kann das Pferd aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und diese miteinander verbinden:
Wie fühlt sich der Körper in der Behandlung an?
Wie organisiert sich das Pferd in der Bewegung?
Welche Kompensationen sind erkennbar?
Wie verändert sich der Körper unter Belastung?
Und welche Rolle spielt der Sattel innerhalb dieses Systems?
Dadurch entstehen für mich keine voneinander getrennten Bereiche aus „Osteopathie“, „Training“ und „Sattelanpassung“.
Sie greifen ineinander.
Mein Ziel ist es, nicht nur den aktuellen Zustand eines Pferdes zu beurteilen, sondern zu verstehen, warum sich sein Körper auf diese Weise organisiert und wie wir seine weitere Entwicklung sinnvoll unterstützen können.
Denn ein gut angepasster Sattel, eine fundierte Behandlung und ein funktionell arbeitender Pferdekörper verfolgen letztendlich dasselbe Ziel:
dem Pferd möglichst freie, tragfähige und langfristig gesunde Bewegung zu ermöglichen.