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  • AutorenbildAliena Kempa

đŸ–ïžSattellage đŸ–ïž(Teil I)

Wo genau hat der Sattel denn jetzt zu liegen?


Gar nicht so einfach hier alles im Blick zu behalten


Deshalb habe ich euch einige wichtige Punkte einmal eingezeichnet:


1ïžâƒŁ. Der Sattel sollte möglichst vor der letzten Rippe enden. Wichtig ist, dass wir dies aber tatsĂ€chlich individuell und im besten Falle auch in Bewegung betrachten. Viele Pferde befinden sich im Stand in Extension. Dies bedeutet die WirbelsĂ€ule befindet sich in einem Negativbogen und ist zusammengezogen. In Bewegung kann und sollte es aber durchaus so sein, dass sich dies zu einer Flexion, also einem positiven Spannungsbogen entwickelt und die WirbelsĂ€ule dadurch auseinander gezogen wird. Dadurch verlĂ€ngert sich oftmals auch die Sattellage. Es sollte außerdem darauf geachtet werden, das der Sattel nicht zu weit vorne endet um nicht zu viel AuflageflĂ€che zu verschenken. Außerdem haben wir nichts gewonnen, wenn der Sattel zwar vor der letzten Rippe endet, der Reiter aber statt im Schwerpunkt auf der Hinterzwiesel zum Sitzen kommt. Hier sollte sich wenn möglich eher nach einem anderen Modell mit grĂ¶ĂŸerer SitzflĂ€che und weniger AuflageflĂ€che umgesehen werden.


2ïžâƒŁ. Das Schulterblatt sollte sich frei bewegen können. Hierbei ist sowohl auf die richtige Kammer- als auch Ortweite zu achten, aber auch darauf, dass das Kopfeisen des Sattels an der Schulterblattkante liegt.


-> Der zweite Teil folgt bald <-


Schreibt mir doch gerne in die Kommentare, was es noch zu beachten gibt. đŸ’ĄđŸ€

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